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Archive for Februar, 2011

Neue Tiere bei Extreme Corals

Montag, Februar 28th, 2011


Gestern veröffentlichte der bekannte Korallenzüchter und Korallenversender Extremecorals einen Teil seiner neuen Korallenableger. Hier habe ich euch einige der neuen Tiere. Wie ich im Shop gesehen habe sind die Tiere bereits verfügbar.

wunderschönes Bild einer grünen Hammerkoralle , aufgenommen unter Blaulicht

Mosaikstern aus Bali.. herrliches Muster

Acan super red Ableger..

Acanthastrea lord  “Alice in Wonderland”  Mit Sicherheit eine der farbenprächtigsten Acan´s die es zur Zeit gibt

Tolles Riffbecken

Montag, Februar 28th, 2011


Hier habe ich euch ein tolles Riffaquarium mit ca. 100 Litern Inhalt. Aufgenommen wurde das Video mit einer Canon 550 D. Viel Spass


Neues von Abyzz

Montag, Februar 28th, 2011


Abyzz A400

Die neue A400 Pumpe ist die Weiterentwicklung der A200 Pumpe mit erhöhter Fördermenge. Mit programmierbarem Treiber und Display ermöglicht diese Pumpe bereits ohne externe Geräte eine Wellen- oder zufällige Strömungserzeugung.

Produkteigenschaften:

- Regelbare Drehzahl (0…100%) und programmierbare Steuerung (z.B. Wellen- oder Zufallsmodus)
- Display (Anzeige von Leistung, Drehzahl, Treibertemperatur etc.)
- Umfangreiche Schutzfunktionen (z.B. Trockenlauf-, Temperatur- und Überstromschutz)
- Busfähiges Interface für Peripheriegeräte (z.B. ACS)
- Verriegelbare Steckkontakte
- Geräuscharmer Betrieb
- Sanftanlauf
- Geringer Stromverbrauch
- Leitungslänge 3m oder 10m

Lieferumfang:

- Abyzz A400 Pumpe mit Treiber (wahlweise 3m oder 10m Leitung)
- Abyzz Interfacekabel
- Netzleitung mit verriegelbarem Stecker
- Mehrsprachige Bedienungsanleitung
- Unterlagen zur Registrierung

Abyzz IPX200 und IPX400

Die neue IPX Serie wird, speziell für den Ausseneinsatz oder die Verwendung in Räumen mit anfallendem Kondensat, mit einem Treiber in der Schutzklasse IP65 ausgeliefert. Das Gehäuse verfügt, um witterungsbedingten Temperaturschwankungen Stand zu halten sowie die Dichtigkeit zu gewährleisten, über ein Druckausgleichsystem. Die eingesetzten, nach VDE und UL zugelassenen IP67 Steckverbinder gewährleisten auch in feuchten Umgebungen einen sicheren Betrieb. Hauptschalter und Sicherungshalter sind ebenfalls für Feuchträume konzipiert und von aussen zugänglich. Die Steuerung selbst ist erst nach Öffnung der Abdeckung zugänglich und somit ebenfalls vor Feuchtigkeit geschützt. Alle IPX Varianten werden mit fest angeschlossenem 10m Netzkabel mit Gummikupplung und 10m Pumpenleitung geliefert.

Produkteigenschaften:

- Regelbare Drehzahl (0…100%) und programmierbare Steuerung (z.B. Wellen- oder Zufallsmodus)
- Spritzwassergeschütztes Treibergehäuse mit Druckausgleichsystem
- Display (Anzeige von Leistung, Drehzahl, Treibertemperatur etc.)
- Umfangreiche Schutzfunktionen (z.B. Trockenlauf-, Temperatur- und Überstromschutz)
- Verriegelbare Steckkontakte
- Geräuscharmer Betrieb
- Sanftanlauf
- Geringer Stromverbrauch
- Leitungslänge 10m

Lieferumfang:

- Abyzz A200 / A400 Pumpe mit Treiber IPX200 / IPX400
- Montagezubehör für Wandmontage
- Netzleitung
- Mehrsprachige Bedienungsanleitung
- Unterlagen zur Registrierung

Abyzz GHL Adapter

Um Ihre Abyzz Pumpe an einen GHL Computer anzuschließen, ist ab sofort ein fertiges Verbindungskabel verfügbar. Dieses ermöglicht den Anschluß von bis zu zwei Pumpen an einen GHL Ausgang (Western-Stecker). Das Verbindungskabel ist für alle busfähigen Abyzzpumpen geeignet und beinhaltet bereits die Interface-Spannungsversorgung, welche bei Abyzz 420 eco Pumpen benötigt wird. Pro Pumpe wird ein Abyzz Interface benötigt.

Weiterführende Informationen und Datenblätter zu allen Produkten erhalten Sie unter www.abyzz.info.

und wieder was gaaaaaaanz seltenes

Donnerstag, Februar 24th, 2011


Im moment geht es Schlag auf Schlag. Immer neue Tiere werden vorgestellt die man so bisher noch nie gesehen hat,

Vincentia macrocauda, die glatte Kardinalbarsch, ist so ein ungewöhnlicher Kardinalbarsch aus dem Indischen Ozean , der entlang der Küste Westaustraliens lebt.

Wie der extrem seltene Personatus Kaiserfisch findet man diesen Fisch wohl nur in Westaustralien. Aus dieser Gegend kommen noch mehr extrem coole Fische , leider nur selten nach Deutschland ;-) . Leider ist auch bei dem Fisch so gut wie nichts über seine Lebensweise oder sein Verhalten bekannt.

Durch die extrem versteckte Lebensweise und der etwas größeren Tiefe ist dieser kleine Fisch auch noch nicht sovielen Wissenschaftler aufgefallen.   Diese Bilder wurden von Tauchern bei einem Nachttauchgang aufgenommen und dürftenwohl die bisher einzigsten Bilder sein die es von den Tieren gibt. Vom Aussehen her muss man hier von Jungtieren ausgehen.  Es ist auch nicht anzunehmen, das diese Tiere je für die Aquaristik importiert werden. Schade , denn ich finde die haben echt was

Fischsuppe

Donnerstag, Februar 24th, 2011


Ich weiss nicht was hier mehr Eindruck macht. Die unglaubliche Menge an seltenen Fischen, oder die Tatsache das die alle in einem ausgesprochen tollen SPS Aquarium leben. Achtet mal genau auf die Auswahl der Fische. Seltenste Falterfische bis hin zu einem juvenilen Personatus Kaiserfisch ( der seltenste Kaiser der Welt ) findet sich in diesem Aquarium.  Besonders schön sind hier Holacanthus arcuatus oder  Chaetodon tinkeri  , die mir persönlich sehr gut gefallen. Der Gegenwert dieser Tiere dürfte einem Porsche 911 in nichts nachstehen und mir ist auch sonst noch kaum jemand bekannt der so eine exklusive Fischgesellschaft pflegt.


Mondfisch-Gruppe

Donnerstag, Februar 24th, 2011


Der Mondfisch (Mola mola von lat. mola Mühlstein) gilt als der schwerste Knochenfisch der Welt.
Der Mondfisch kann eine Länge von 3,30 Meter und ein Gewicht von 1,9 bis 2,3 Tonnen erreichen, bleibt meist allerdings kleiner.
Einige andere Knochenfischarten, wie der Europäische Hausen (Huso huso) oder der Riemenfisch (Regalecus glesne) werden wesentlich länger.

Der pelagische Mondfisch kommt vor allem in warmen Meeren vor. Im östlichen Pazifik fand man ihn von British Columbia bis Chile,
im östlichen Atlantik von Skandinavien bis Südafrika, im westlichen Atlantik von Neufundland bis Argentinien. Außerdem kommt er im Mittelmeer vor und ist im
Herbst häufig in der Nordsee und schwimmt bis in den Skagerrak und den Kattegat.

Der Körper ist kurz, diskusförmig und kaum länger als hoch. Eine normale, an einem Schwanzstiel sitzende Schwanzflosse fehlt, sie wird im Laufe der Ontogenese
zurückgebildet. Stattdessen wird sie durch einen Clavus genannten, gewellten Hautsaum ersetzt, der den hinten stumpfen Körper abschließt und fast von der Rücken-
bis zur Afterflosse reicht. Diese gephyrocerk genannte Schwanzflossenform ist nur den Mondfischen eigen und bei keiner anderen Knochenfischfamilie vorhanden.

Der schuppenlose Körper des Mondfischs ist von einer sehr dicken (7,5 cm), lederartigen, elastischen Haut bedeckt (Linné nannte die Gattung deshalb “Orthagoriscus”,
Schweinchen). Rücken- und Afterflosse haben die gleiche hohe, dreieckig-spitze Form. Sie sitzen weit hinten, einander symmetrisch gegenüber, sind das
Hauptantriebsorgan und werden zum Vortrieb synchron seitlich geschlagen. Beide Flossen haben eine schmale Basis und sind steif. Sie können nicht zusammengefaltet
werden. Die Rückenflosse wird von 15 bis 18 knorpeligen Flossenstrahlen gestützt, die Afterflosse von 14 bis 17. Die Brustflossen stehen aufwärts und sind rund
und klein, Bauchflossen fehlen. Das Maul ist sehr klein und steht meist offen, die Zähne sind zu einem papageiartigen Schnabel verwachsen. Die Kiemenöffnung ist zu
einem kleinen Loch oberhalb der Basis der Brustflossen reduziert (durch Auspressen von Wasser kann Rückstoß erzeugt werden). Das Skelett ausgewachsener Tiere besteht
fast nur aus Knorpel, eine Schwimmblase fehlt. Der Rücken der Mondfische ist bräunlich, grau oder grünlich, die Flanken und die Unterseite hell.

Mondfische leben im offenen Ozean von der Wasseroberfläche bis in eine Tiefe von 480 Metern. Sie halten sich oft in der Nähe der Oberfläche auf,
entweder senkrecht schwimmend, wobei die Rückenflosse, wie bei einem Hai, aus dem Wasser ragen kann, oder in Seitenlage, waagerecht an der Wasseroberfläche treibend

Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus gallertigen Lebewesen wie Quallen und Salpen. Außerdem werden Plankton, kleine Fische, vor allem Aallarven, aber auch Heringe,
kleine pelagische Kopffüßer, Flügelschnecken, Krebstiere, Schlangensterne und andere Meerestiere gefressen.

Mondfische sind extrem fruchtbar. Ein Weibchen kann pro Laichvorgang bis zu 300 Millionen Eier legen, die höchste Zahl aller Fischarten.
Die Eier haben einen Durchmesser von einem Millimeter. Die Larven sind beim Schlupf 3 mm lang und besitzen noch eine normale Schwanzflosse.
Fünf lange Stacheln sollen sie vor Fressfeinden schützen. Über verschiedene Larvenstadien, von denen die beiden ersten denen der verwandten Kugel- und Kofferfische
ähneln, wandeln sie sich zum adulten Tier um. Die Stacheln werden im Laufe der Entwicklung zurückgebildet, verbleiben aber als knöcherne Reste in der Haut.

Hier hab ich euch noch ein Video einer ganzen Schule dieser außergewöhnlichen Fische.


Noch mehr LED

Donnerstag, Februar 24th, 2011


Einer der ersten Anbieter von hochwertigen LED Leuchten war Sfiligoi aus Italien.  Der Edelleuchten-Anbieter begeistert immer wieder mit neuen und technisch modernen Leuchten verschiedener Systeme. Natürlich geht auch bei Sfiligoi die Entwicklung der LED leuchten weiter und so stellte die Firma in den letzten Tagen Ihre neue Leuchte vor.

Mit der modularen LED Leuchte GENESIS wird eine weitere Messlatte in Sachen LED Technik gesetzt. Cree High Power RGB LED , austauschbare modulare Konstruktion, Maße wie bei T5 Beleuchtung und komplett über zig verschiedene Computer steuerbar.

Sfiligoi Genesis Modular LED Fixture

- Modulares Design für jede denkbare Leuchtenvariabilität.
- CREE Certified LED Technik
- höchste Lumen/Watt Ausbeute mit bis zu 140 Lumen/Watt
- freie Farbwahl durch High Power RGB LED
- Erhältlich als dimmbare Version ( auch für RGB)   0-10v DC or PWM Signal
- komplett austauschbare Cree LED Module
- Als Hängeleuchte oder Auflagesystem erhältlich.

Leider konnte ich bis jetzt keinen Anbieter dieser Leuchte in Deutschland finden. Sobald mir mehr Info´s zu Preisen und Verfügbarkeit vorliegen , poste ich diese euch natürlich

Video zur Nacht

Mittwoch, Februar 23rd, 2011


Wildes Indonesien.

Heute abend zeig ich euch mal wieder eines der tollen BBC Videos über den Lebensraum unserer Tiere. Eindrucksvoll zeigt das Video die Vielfalt in einem gesunden Riff und die unglaubliche Schönheit der Bewohner dieses Lebensraumes.


Neues aus Afrika

Mittwoch, Februar 23rd, 2011


West Afrika ist ein wenig beachtetes Gebiet wenn es um die Tiere für unsere Aquarien geht. Steinkorallen kommen da faktisch nie zu uns , und deswegen muss ich von einem amerikanischen Händler berichten , der neue bisher nicht importierte  Steinkorallen aus Westafrika hat.

Colangia sp. von (c) Divers Den

Colangia, Culicia und Astrangia sind nicht gerade Korallen die eiben direkt auffallen. Für AZOOX Liebhaber sind es aber schon kleine Besonderheiten. Bei Live Aquaria USA sind nun diese Korallen zu bekommen und werden mit ca. 70 – 120 Euro angeboten. Wie alle Azoox Korallen sind auch diese Tiere auf eine regelmäßigen Fütterung  angewiesen.  Also AZOOX Korallen benötigen Sie kein starkes Licht um sich wohlzufühlen.

Ich in mal gespannt wann man solche Tiere in Deutschland finden kann , auch wenn die Gemeinde der Azoox Halter noch recht klein ist. wächste diese Gemeinde doch mit jedem Tag.  Es gibt wenig Daten und noch weniger Bilder dieser Korallen und es ist faktisch nichts über Ihre Biologie und Haltung in Aquarien bekannt. Wenn man sich die Polypen so ansieht , sollte die Haltung auch nicht problematischer sein wie es bei Tubastrea oder Ballanophyllia der Fall ist. Wer weis vielleicht können in naher Zukunft interessierte Aquarianer die Haltungsversuche starten.

5 Jahre Unterwasser in Freiburg

Mittwoch, Februar 23rd, 2011


UNTER WASSER Freiburg –

Der Spezialist für Aquaristik & Terraristik
feiert sein 5 jähriges Jubiläum vom 21.02. – 26.02.2011
Dazu bieten die beiden Eigentümer Stephan Tritschler und Jörg Terberger Ihren Kunden
in der Zeit vom 21.02. – 26.02. attraktive Rabatte auf ausgewählte Produkte. Zudem ist für das Leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt.


Als besonderes Highlight konnten für Samstag, den 26.02.2011 einige hochkarätige
Referenten gewonnen werden, die spannende Vorträge zu Themen der Aquaristik und
Terraristik halten werden. Alle Vorträge sind gratis, das Platzangebot ist jedoch limitiert.
Nachfolgend finden Sie eine eine kurze Übersicht.

Uhrzeit         Titel          Referenten

10 Uhr

Wunder der Natur – Am
anderen Ende der Welt
(Queensland, Great
Barrier Reef)
Max Riesterer
(Beruf Maschinenbauingenieur, seit vielen Jahren
Taucher und ambitionierter, nebenberuflicher Amateurfotograf.
Mehr als 15 Jahre beschäftigt er sich mittlerweile
intensiv mit den Lebewesen in Korallenriffen.)
12 Uhr

Einführung in die Wasserchemie
im Süßwasseraquarium
Christian-Peter Steinle
(Buchautor und Wissenschaftsjournalist. Neben der
Leidenschaft für altweltliche Schildkröten, gilt sein Interesse
vor allem den Karpfen- und Labyrinthfischen.)

13 Uhr

Verhalten und Brutbiologie
beim Schneckenbuntbarsch
Lamprologus
callipterus
Prof. Dr. Wolfgang Schamel
(Professor der Biologie an der Universität Freiburg. In
Aquarianerkreisen hat er sich durch zahlreiche Vorträge,
als auch durch Artikel in Fachzeitschriften einen
Namen gemacht. Eine besondere Faszination üben die
Buntbarsche des Tanganjikasees auf ihn aus.)

14 Uhr

Die Bartagamen (Pogona
spp.) in der Natur und im
Terrarium
Karsten Grießhammer
(begeisterter Züchter von Bartagamen und
Leopardgeckos. Seine Bücher über diese Reptilien
zählen zu den Standardwerken in der Szene.)

15 Uhr

Erfahrungen mit dem
kleinsten Wirbeltier der
Welt – Der Zwergbärbling
Paedocypris progenetica
Prof. Dr. Peter Beyer
(betreibt seit vielen Jahrzehnten die Aquaristik. Der
Professor der Biologie schreibt regelmäßig Beiträge in
aquaristischen Fachzeitschriften und ist seit einiger
Zeit am Erhaltungszuchtprogramm von Prachtguramis
beteiligt.)

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Dipl. Biologen Jörg Terberger und Stephan Tritschler
Schwarzwaldstr. 20, 79102 Freiburg
Tel. +49 (0) 761 / 5564844, Fax: +49 (0) 761 / 5565935
www.unter-wasser-freiburg.de
info@unter-wasser-freiburg.de
www.facebook.com/aquaristik